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EinStein bildet erdoffene
Stützwände+Steilwälle bis 5 m Höhe mit
einwandigen Hangkanten. Stufen von 30, 60, oder 90 cm
Höhe ergeben Neigungen von 60°, 73° und
79°. Vorderkanten sind jeweils um 18 cm
zurückversetzt.

Gegenläufiges Zickzackmuster bildet Pflanznischen von
40x40 cm aus Vor- u. Rücksprüngen. Hohlkanäle
passen aufeinander u. sind gegen Erdschub bewehrt +
vermörtelt. Alle Steine sind um 10 cm überlappt
und miteinander vernetzt. Die Erde drückt als
senkrechtes Gleitlager gegen die offenen Schenkel u.
verhindert ein Kippen.

Stützwand 65°steil, 3,70m hoch und nach 1Jahr
begrünt

Einwandige Hangkante mit erdoffener Rückseite. Lebende,
erosionssichere Steilböschung + autarker
Bewuchs

Löcher vergießen mit Trichter aus
Plastikflasche.Verfüllen mit dünnflüssigem
Zementmörtel MGIII. Für 1cm-Lagerfugen
+Löcher abstreichen: brauner Dachdeckermörtel
z.B.Sakret DM05. Beachte: Löcher sind konisch,
Oberseite ist gefast, Mörtelreste frisch abwaschen!
Systemvoraussetzungen + Bodenverhältnisse sind vor Ort
vom Statiker verantwortlich zu prüfen. Besonders zu
achten ist auf eine gute Verzahnung der 1.Steinreihe
(naß versetzen in Fundament ca 40x40) oder mit
Fundamentkante ausbilden. Mögliches Widerlager gegen
Horizontalschub:Terrasse / Betonplatte- oder Plattenbelag
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50% mehr Fläche durch
Zickzack
7 Vorteile:
1. Leicht+handlich: EinStein wiegt nur 30 kg in Beton
Länge=57, Höhe=30 cm Wandfläche mit Fuge=0,18
m² (5,8 Stk/m²) Patentierte Steinform, einwandiger
offener Winkel, kompakt, trag- u. stapelbar,
transportfreundlich, 30 Stk/DB-Palette,840 Stk/LKW-Zug
28Pal=150m²Wand
2. Statik: EinSteine wirken als winkelförmige
Schrägstützen im Verbund mit 2 Auflagern,
unten horizontales Festlager, oben vertikales Gleitlager,
Konkave Winkel stützen vertikale Erdwand,
stufenförmig 18 cm zurückversetzt, schub- und
zugfest mit Baustahl bewehrt + vergossen, Steindicke: 7-12
cm
3. Vielseitig+individuell:
60°,73°u.79°- Böschungen aus 1- bis
3-lagigen Steinsäulen, ,Kurven" unter 45°, dem
Gelände angepaßt. Ein Stein für alle
Varianten.
4. Wirtschaftlich+platzsparend, 1,3m² Landgewinn
pro Höhenmeter durch Zickzack-Terrassen (40x40
cm=0.16m²=153% Vergleich: 57x18,3=0,11m² =100%)
Pro Stein= 0,16m² gut begehbare Beetfläche.
5. Ökologisches Bauwerk: Gegenläufige
Zickzack-Hangkanten ergeben einwandige Etagen von
0,16m². Erdoffen: zu 100% nach hinten =0,18m²,
nach oben+unten, selbstversorgend, wasserspeichernd, gegen
Erosion. Die Stützwand mit eingebautem Grün.
6. Recht: Stützmauern bis 2m Höhe sind
verfahrensfrei (LBO Bad/Würt 0.4 Abs1. Anh.47)
Lösung für Grenzprobleme (09 BGB Vertiefungen, NRG
BW +10 Erhöhungen jeweils unter
45°od.Stützmauer).
7. Design im Einklang von Form+Funktion, Architektur
im Grünen, filigranes Licht+Schattenspiel

Bienenwabe oder Maschendrahtzaun-Muster mit
,Maschengröße" 40x40cm =1600 cm² ergibt
rautenförmige Beete aus Vor- + Rücksprüngen
die 53% größer sind als die Rechteckflächen
aus Diagonale (57cm) x Rücksprung (18,3cm) =1043
cm²
Landgewinn durch
Steilböschungen 60-79°. Die EinStein
Stützmauer B1 kann variabel entweder als
60°-Böschung (bei regelmäßigem
Rücksprung pro Schicht) oder steiler versetzt werden.
Für Steilböschungen von 73-79° werden 2-3
Steine zu senkrechten Säulen aufeinandergesetzt, oder
im Verband d.h. mit versetzten Stössen gemauert. Nach
max. 3 Schichten kommt der Rücksprung. Die Auflast der
zurückversetzten Schichten erhöht den Widerstand
des Systems gegen Erddruck, der im Stein diagonal von Knoten
zu Knoten abgetragen wird. Bei EinStein verlaufen die
Kräfte parallel zur Wandachse. Dagegen können
Scherspannungen bei Ringsteinen zum Bruch führen
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Stützmauer in
Skelettbauweise
aus 30 kg EinStein

Ersatz für abgefaulte Holzpalisaden: bis zu 4 Reihen
senkrecht + geböscht im Verband gemauert, mit
versetzten Stoßfugen.

Vor- und Rücksprünge bilden rautenförmige
Stufen von 40x40cm. Neigungswinkel: einfach
versetzt=60°,2fach=73°, 3fach=79°.
Versetzregel: Steinmitte auf Stoß. Steinspitzen nach
hinten, d.h. Stoß im Berg. (Fuge von 4 mm offen
lassen).
Das
Konstruktions-Prinzip: EinStein wirkt als
Schrägstütze, mittig (horizontal) aufliegend, nach
hinten (vertikal) die Erde abstützend. Die Erde
drückt + formt sich an die offenen Schenkel. Der
Erdandruck verfestigt sich und verwurzelt allmählich.
Die Fuge ist horizontal unverschieblich, da Erdverdichtungen
an der Steinwand entlangrutschen, ohne die horizontale
Position der Gleitfuge zu verändern.
Einfaches Fußstampfen genügt als Verdichtung, um
den Stein in Position zu halten. Nur zum Versetzen wird
EinStein auf ein ebenes Erdbett gestellt. Nach
Vergießen, Bewehren und Aushärten des
Mörtels wird lagenweise hinterfüllt. Nach
Hinterfüllung ist das Auflager nicht mehr nötig,
dann verhindert die senkrechte Erdwand das Kippen.
Abgesenkte Beete werden von herabgeschwemmter Erde (Erosion)
oder von Hand nachgefüllt. Im Gegensatz dazu kippen
geschlossene Ringsteine leichter nach hinten, weil sie die
Erde auseinanderschieben (Kerbwirkung) oder stark
verdichtete 2/3- Auflager brauchen.
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